Auch in diesem Jahr konnten wir wieder am dbl-Kongress teilnehmen. Die Veranstaltung fand über zwei Tage online statt.

 

 

Wir hatten die Möglichkeit unser Wissen in einigen interessanten Workshops aufzufrischen und zu erweitern.

 

 Claudia Bezner konnte in den beiden Tagen die Workshops „KEMUKS – Konzeptioneller Einbezug von Methoden der Unterstützen Kommunikation in die Sprachtherapie“ & „Ressourcenorientierte Diagnostik bei Aphasie und Demenz mit dem Nonverbalen Semantikstest (NVST)“ besuchen.

 

 Vanessa Sonnenberg schaut in den Workshops „Wissenschaftliches Arbeiten – Forschung verstehen im logopädischen Alltag“ & „Gruppentherapie mit stotternden Kindern. Therapiebaustein mit Fokus auf die Relevanz der Elternarbeit am Beispiel der Kasseler Stottertherapie“ vorbei.

 

 Julia Knecht nahm an dem Workshop „Notwendigkeit und Chancen der Logopädie bei Laryngektomie in Zusammenarbeit mit der Selbsthilfe“ teil.

 

Neben den Workshops konnten wir zahlreichen informativen Vorträgen lauschen und mit anderen Logopäden und Logopädinnen sprechen und diskutieren. Rundum war es wieder ein gelungener Kongress und wir freuen uns, dass der Kongress im nächsten Jahr in unserer Heimatstadt Koblenz stattfinden wird.