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Logopädie für Kinder

Jedes Kind hat seine individuellen Schwierigkeiten. Ich habe für Sie eine kleine Liste aufgestellt, wann Logopädie helfen kann. Wenn Sie oder Ihr Kinderarzt einen oder mehrere der aufgeführten Punkte an ihrem Kind erkennen, dann können wir Ihnen mit einer Sprachtherapie helfen.


- Aussprachestörungen: ihr Kind verwechselt Buchstaben oder lässt Buchstaben weg.
- Sprachentwicklungsverzögerungen: ihr Kind spricht nicht in ganzen Sätzen, hat Schwierigkeiten Worte zu finden, spricht undeutlich und viele verstehen es nicht
- Neurologisch bedingten Spracherwerbsstörungen: ihr Kind hat eine organisch bedingte Entwicklungsstörung und braucht ganz individuelle Therapie
- Schluckstörungen: von Anfang an hat ihr Kind Probleme mit dem Essen oder Trinken und braucht  dafür Therapie
- Wahrnehmungsstörungen: ihr Kind "zappelt" viel, es fällt ihm dauernd etwas runter, es nimmt alles in den Mund, es wirkt tollpatschig und redet zu schnell und undeutlich
- Unterstützte Kommunikation: ihr Kind redet nicht, gebraucht Gesten zum Sprechen oder ist mit talker versorgt
- Redeflussstörungen:  ihr Kind stottert

Bei all diesen Schwierigkeiten kann Logopädie helfen. Selbstverständlich beraten wir Sie, als Angehörige, gerne und beziehen Sie auch in die Sprachtherapie ein.

 

Logopädie für Erwachsene

Oft gibt es viele Ereignisse und Krankheiten, die auch bei Erwachsenen zu Störungen beim Sprechen, in der Sprache und in der Stimme führen. Unten finden Sie eine kleine Liste, wann Sprachtherapie helfen kann. Die Liste ist nicht vollständig. Nehmen Sie Kontakt mit uns in meiner Praxis für Logopädie auf und dann können wir Ihnen helfen.

- Sprachstörungen: die betroffene Person kann nicht mehr sagen was sie möchte, findet die Worte nicht und bricht die Sätze ab
- Sprechstörungen: die betroffene Person spricht sehr verwaschen, zu schnell oder gar nicht verständlich
- Stimmstörungen: die betroffene Person kann keine Stimme mehr produzieren, wird dauernd heiser oder hat keine Luft beim Sprechen
- Schluckstörungen: die betroffene Person ist mit einer Trachealkanüle versorgt, kann nicht oder nur schlecht essen und trinken, räuspert und verschluckt sich oft
- Redeflussstörungen: die betroffene Person stottert
- Wahrnehmungsstörungen: die betroffene Person nimmt eine Körperhälfte nicht oder weniger wahr
- Unterstützte Kommunikation: die betroffene Person ist mit einem talker versorgt oder kommuniziert über Gesten

Sehr gerne beraten wir Sie als Angehörige und beziehen Sie in die Therapie mit ein.

Natürlich kommen wir auch gerne zu Ihnen nach Hause.


 
 
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